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Das zeitliche Konzept des Konfirmandenunterrichts legt eine wöchentliche Doppel-Stunde zu Grunde, ergänzt um die Konfirmanden-Freizeit und zusätzliche Projekte wie etwa die Sammlung der Erntegaben, Praktikum im Küsterdienst oder Mitwirkung im Gottesdienst. Der Kurs startet mit der Einführung zu Pfingsten, setzt sich mit den wöchentlichen Einheiten ab Beginn des achten Schuljahres fort und erstreckt sich bis zur Konfirmation. Diese findet in aller Regel am dritten Sonntag nach Ostern statt. Die Anmeldung geschieht im Rahmen eines ersten von zwei Elternabenden.

Konfirmanden-Unterricht und Schule: Zur Rechtslage